Uwe Liebelt – Zeitungsenten auf Zebrastreifen

Eine kleine Bett-Lektüre
Ente und Zebra sind nur zwei von vielen Tieren, die sich in unserer Sprache tummeln. Haben Sie Lust auf einem Rundgang durch den großen sprachlichen Zoo? Es gibt viel zu entdecken: Im Raubtiergehege tanzt der Bär, und der Baulöwe heult mit den (Wer-)Wölfen; in der Voliere macht der Klapperstorch einen Formationsflug mit dem Pleitegeier; im Teich muss der tolle Hecht gerade eine Kröte schlucken, und in den Grünanlagen ist der Bock als Gärtner beschäftigt…
Tiere aus Redewendungen, Sprichwörtern, Metaphern und Mythen dienen als Stichwortgeber für eine hintersinnige Betrachtung von Tierischem und (allzu) Menschlichem. Der Inhalt des Buches ist daher recht bunt. Bis auf die Illustrationen. Sie sind schwarz-weiß.
(Umfang ca. 135 Buchseiten)

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