Hering zum Frühstück
Von Nikola Hahn Es gibt einen Traum, den jeder träumt, der irgendwann beschlossen hat, Geschichten, Gedichte oder sogar einen Roman zu schreiben: Einen richtigen Verlag zu finden, einen, dessen Bücher Weiterlesen →
Von Nikola Hahn Es gibt einen Traum, den jeder träumt, der irgendwann beschlossen hat, Geschichten, Gedichte oder sogar einen Roman zu schreiben: Einen richtigen Verlag zu finden, einen, dessen Bücher Weiterlesen →
Der April ist gekommen, die Bäume schlagen .. Irgendwie sind wir einen Monat zu früh mit der Romantik, aber die Frühlingsgefühle scharren so ungeduldig an unseren Herzen und unserer Libido. Weiterlesen →
„Du bist gefährlich: eine Wunschhexe, die ihre Kräfte nicht beherrscht. Ich sollte dich zum Teufel jagen.“ – Mein Innerstes erstarrte zu Eis. Ich hatte Mühe, überhaupt noch zu atmen, und Weiterlesen →
Eine Fliege krabbelte an der Stuckdecke entlang und blieb im Nasenloch eines kleinen dicken Engels sitzen. Unfähig, sich zu bewegen, starrte Guy an die Decke. Er tastete neben sich. Die Weiterlesen →
Heute ist von Lila bis Grün alles vertreten was das LeserInnen-Herz begehrt. Jana Weiss küsst innig ihren Ex, Nero, das Nashorn, lässt sich davon aber nicht beim Grasen stören, Benjamin Weiterlesen →
Ihr habt Levi – Aus dem Leben eines Verrückten zum Qindie-Buch des Monats März gewählt. Wir gratulieren! Die Autorin über die Entstehung des Romans Dieses Buch gehört zu jenen, die Weiterlesen →
Nach vier Wiener Damen geht es für dieses Qinterview auf eine weite Reise: In den Senegal. Ihr habt Véronique Ahyi-Hoesle gewählt, deren Buch „Ayélé Tochter im Schatten“ im März auch Weiterlesen →
Von Elsa Rieger Ich habe vor einiger Zeit ein Seminar besucht und mir etwas recht Plausibles von dort mitgenommen, etwas, das auf Aristoteles‘ Dramatik-Theorie fußt. Vielleicht mag es der eine Weiterlesen →
Vom 27. – 28. Februar verschenken Simone Keil und Florian Tietgen ihren Twindie über Amazon. Zwei Bücher in einem – ganz kostenlos. Das eBook enthält die beiden Romane Corvidæ und Weiterlesen →
Das Automobil des Fürstbischofs wartete vor dem Eingang des Salons. Natalja blieb auf der Treppe stehen und sah zum Himmel. Irgendwo dort oben mussten die Sterne sein. Der Mond. Wie Weiterlesen →
