Uwe Liebelt: Ebbe

Ebbe, Zahntechniker, arbeitslos und Krimi-Leser beschließt, selbst einen Krimi zu schreiben. Wahrscheinlich wegen seiner aktuellen Gemütslage ist es ihm wichtig, dass die Hauptfigur am Ende ungeschoren davonkommt – und das, obwohl sie Verbrechen verübt.
Während der Arbeit an seinem Buch gerät er in ein gewisses Durcheinander: Die Grenzen sowohl zwischen Protagonisten und Autor als auch zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Doch glücklicherweise gibt es in der Geschichte (fast) keine Leichen, und es fließt kein Blut.
Ein kleiner, etwas tragischer und etwas komischer Krimi aus Bielefeld und Umgebung

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