memento mori! / Die Erben des Deserteurs [Twindie: Zwei Romane – ein Preis]

Twindie: Zwei Romane – ein Preis
Qindie-Bücher im Doppelpack, zweimal spannender Lesespaß zum Preis von einem Buch

Margot S. Baumann: memento mori!
Was kann ein Kind ertragen? Und wie lange, bis es sich wehrt? Abbé Kilian tötet als Fünfjähriger seinen Vater. Der Staat macht es sich einfach und schiebt den Jungen in ein Erziehungsheim ins Tessin ab. Weit weg von zu Hause und seiner geliebten Mutter erfährt der Kleine, dass es noch schlimmere Menschen als seinen prügelnden Vater gibt. Kann sich ein Kind mit einer solchen Vergangenheit wieder fangen, oder führt sein Weg unvermeidlich ins Verderben?

Selma J. Spieweg: Die Erben des Deserteurs
Früher war Alexej Gregorjewitsch Kalinin ein Held. Als Mitglied einer russischen Sondereinheit bekämpfte er den Terror, befreite Geiseln … bis zu dem Tag, an dem ihn ein Familiendrama aus der Bahn warf. Er desertierte, tauchte in Deutschland unter, wurde zum Alkoholiker und schließlich zum Mörder. Von Schuldgefühlen und Heimweh gequält versucht er irgendwie zu überleben. Ziellos reist er durchs Land, immer verfolgt von dem Wissen um seine Tat. Und überall wo er auftaucht, wartet das Verbrechen auf ihn.
Als illegale Aushilfskraft findet er Unterschlupf auf dem Bauernhof von Friedrich Petersen, auf dem auch Elsa, die Schwiegermutter des Bauern, lebt. Sie möchte ihre Erinnerungen an den Krieg veröffentlichen, doch jemand versucht das unter allen Umständen zu verhindern und schreckt auch vor einem Mordversuch nicht zurück. Alexej hat zwar schnell einen Verdacht, wer dahinter steckt, aber den Grund kann er sich nicht erklären. Was ist an der Lebensgeschichte der alten Frau so brisant? Hat es etwas mit dem desertierten sowjetischen Soldaten zu tun, den Elsas Freunde aus der Ostsee gerettet haben?

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