Martin Hühn – Jenseits von Äreís

Durch die Flucht vor übermächtigen Feinden vereint, macht sich eine unwahrscheinliche Gemeinschaft auf, Mond und Sterne wiederzufinden, den Willen der Götter zu erfüllen und das Los des Sklavenvolkes der Väi zu beeinflussen.

Jeder von ihnen hält sich für besser als seine Gefährten. Churasz chsz Rachik steht als Vertreterin einer mächtigen Spezies von Herrscherechsen außer Konkurrenz, Mikara ist niemand Geringeres als der Hohepriester aller Götter, Fliedrich ist ein echter Mensch und Quiräiadeliger und dem Meermann Quappa stehen die Weiten der Ozeane offen. Selbst der Sklave Liro kann sich noch einbilden, besser als Mikara zu sein, weil dieser mit einem verborgenen Frevel lebt.

Jedoch: Quappa ist nur ein Dieb, Fliedrich ein Exilant, den die Verbrechen seiner Eltern nicht loslassen und Churasz vertuscht eine Schlamperei in ihren Forschungen.

Die Not treibt die Flüchtenden, dabei auch Mittel und Wege zu wählen, die alles andere als moralisch einwandfrei sind.

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