Doro May

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Doro May… ist kein Pseudonym. Von dem thee hinter Doro einmal abgesehen, heißt sie wirklich so. Und ihr Großvater stammt gleich aus einem Nachbarkaff von Ernstthal, wo weiland ihr mutmaßlicher Ur(ur)großonkel Karl unter demselben Sternzeichen der kreativ-verträumten Fische geboren wurde. Doro hat bereits in der Schule wahnwitzige Abenteuer geschrieben – vorzugsweise anstelle der Aufsatzthemen im Deutschunterricht, was ihre Lehrer das letzte bisschen Verstand gekostet hat.

Geboren in einer Großfamilie im Pott entwickelte sie früh sozialrattige Gedanken, die sie bis heute vom rechten Weg abhalten. Gleich nach dem Abi verließ sie die Ruhrmetropole Essen, um in Köln und Aachen unter anderem Germanistik und Musik zu studieren. Neben der Tätigkeit als Autorin geht sie seit vielen Jahren brav und gerne mit halber Stelle aufs Gymnasium, wo sie seit 15 Jahren im Oberstufenkabarett ihre Vorliebe für Satire auslebt.

Die Autorin hat bisher mit dem Sankt-Ulrich-Verlag, dem Südwestbuchverlag Stuttgart und School-Scout, einer Firma für Unterrichtsmaterial, zusammengearbeitet.

Doro May arbeitet im Vorstand des Literaturbüros Euregio Maas-Rhein mit.

Ihr neuer Roman „Lioba wechselt die Saite“ ist ihr qindifiziertes Debut als Indie. Den Roman gibt es als Ebook und ab August 2013 als Taschenbuch.

Wer mehr über Doro May, ihre Romane, Sach- und Jahrbücher erfahren möchte, stöbert am besten auf ihrer Homepage.

Doro May ist auch bei Facebook zu finden.

 

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