Blindbuch

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BlindbuchBlindbuch präsentiert Buchausschnitte ohne Cover, ohne originale Überschrift, ohne Autorenangaben – der blanke Text. Über eine Partnerschaft haben Qindie-Autoren eine Publikationsgarantie für ihre Textausschnitte.

Das “Blindtext-Prinzip” stammt aus den USA, Vorreiter ist die im Juni online gegangene Seite No Names, No Jackets.

Blindbuch, seit Anfang Juli im Netz und momentan noch in der offenen Betaphase, modifizierte die Projektidee in einigen Punkten. So haben Textausschnitte eine eigene Überschrift (die nicht dem Buchtitel entsprechen darf) und eine Kommentarfunktion. Weiterhin befindet sich am Textende hinter einem aufklappbaren Feld eine opulente Buch- und Autorenpräsentation, über die auch die Social-Media-Kanäle und Websites von Buch wie Autor beworben werden können (Beispiel).

blindbuch.de ist ein Spin-Off von lesen.net, wo sich täglich rund 9.000 Lesebegeisterte über E-Books informieren und austauschen. Das Projekt wird infolge des eigentlichen Launches massiv von der Mutterseite beworben – Publizität ist also garantiert.

Neben den Texten zahlreicher Indie-Autoren gibt es erste Kooperationen mit Verlagen, so werden exklusive Blindbuchtexte von Bastei Lübbe auf der Plattform veröffentlicht. Auch Qindie hat eine Partnerschaft mit Blindbuch: Einreichungen von Qindie-Autoren überspringen die Qualitätskontrolle – das Qindie-Siegel erfüllt diese Funktion – und werden garantiert publiziert.